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Do the evolution

Neulich saß ich mit einem befreundetem Segler beim Bier und wir quatschen über dies und das. Bis mein Gegenüber auf einmal feststellte, was die Mono am Bodensee so besonders macht: Nicht das zeitlose Design, nicht das Leistungsvermögen oder gar das gute Aussehen der Segler – nein, wir seien die einzigen, die noch direkt vor der Regatta die Bohrmaschine zücken und Beschläge umsetzen würden, wenn uns danach sei.
Dieses Jahr haben wir uns allerdings schon im Frühjahr auf eine Beschlagsanordnung geeinigt und daher konnte Alex auch mal den Lack wieder ein bißchen auffrischen. Vielleicht ein guter Zeitpunkt, mal ein paar Generationen der Anordnungen anzusehen.

Drei Generationen Deckslayout von links nach rechts.

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Diesen Artikel habe ich auf sportboot-bodensee.org geschrieben. Vielleicht interessiert der Geräte-Test ja auch die Leser unseres Blogs.

Provisorisches Frühlingskleid

Ganz neu war eine Lackierung noch nicht möglich. Aber für eine Übergangslösung ist es doch echt sehr schön geworden.

Sie wieder gut aus.

So sieht die Mono wieder gut aus.

Frühlingskleid

Der Winter ist fast vorbei, höchste Zeit das Winterfell abzulegen und ins Frühlingskleid zu steigen. Alex ist fleißig dabei, alles für’s Lackieren vorzubereiten.

2013 rückt näher

Das Jahr 2011 ist noch nicht vorrüber, aber wir blicken schon in Richtung 2013. Unser Segelfreund Simiwird an der Minitransat 2013 an den Start gehen. Einer der wichtigsten Schritte ist nun getan – sein Boot schwimmt. Herzlichen Glückwunsch!

Verbindung zweier Welten

Es gibt diese wunderbaren Webcomics von xkcd.com in denen naturwissenschaftliche und mathematische Themen verarbeitet werden. Oft wirklich nette und amüsante Dinge dabei, aber meist auch nur für die kleine Zielgruppe gedacht, die in einem solchen Themenbereich zu Hause ist. Heute war allerdings was auf der Seite, das auch hier thematisch reinpasst.

Sterbender Schwan

Eines der schönsten Schiffe am Bodensee ist die Archambault A35 „MystiQue“. Daran gibt es kaum einen Zweifel. Einfach ein tolles Boot mit der richtigen Mischung aus Sportlichkeit und Familientauglichkeit. Ein absolut gelungener Wurf von Joubert/Nivelt. Daher blutet einem natürlich das Herz, wenn man bei einem Schwesterschiff sowas sieht: Vorfahrt genommen. Zum Vergleich einmal, wie die gezeigte Stelle aussehen sollte.

Die Backbord-Seite einer A-35 im Wantenbereich, wie es aussehen sollte. (Alex gibt alles!)

Die gecrashte A-35 hört auf den Namen „Mirthmaker“ und ist in San Francisco beheimatet. Und da es da oft richtig schönen Wind hat, findet man auch recht schnell spektakuläre Aufnahmen auf Youtube.