Ab ins Rentnerparadies

Madeira im Herbst soll sehr schön sein, zwar etwas viele Rentner, aber dennoch schön. Viele steile Wege, schroffe Klippen und als Highlight ein Schwimmbad an der Wasserkante, bei dem dann und wann die Meerwellen reinbrechen. Diese portugiesische Insel nördlich der Kanaren ist Etappenziel der Transat für die Minis – und der deutsche Segler Jörg Riechers liegt mit etwa 5 Meilen Vorsprung in Führung.

Schroffe Schönheit im Atlantik. Foto: Schwiegerpapa.


Die erste Etappe dieses Langstreckenrennens für Einhandsegler startete in La Rochelle, führte einmal durch die Biskaya und dann geht es südwärts. Ziel der Etappe ist in Fuchal auf Madeira. Derzeit befindet sich die Flotte westlich von Vigo – es ist also noch einiges auf dieser Etappe zu bewältigen.

Auf Madeira ist fast jede Straße steil. Die höchste Stelle der Insel liegt auf etwa 1800m – die Klippen stürzen im Meer bis zu 4000 m tief. Photo: Schwiegerpapa.

Wir drücken natürlich Jörg Riechers die Daumen, vor allem, dass sein Boot, das bei einer Vorstartkollision etwas beschädigt wurde, keine Mätzchen macht. Aber ob als erster oder letzter – Entspannung nach der harten Etappe ist in diesem Schwimmbad garantiert!

Wo kann man besser Kraft tanken für die nächste Etappe? Aber wahrscheinlich haben die Segler erstmal genug Wasser gesehen… Foto: Schwiegerpapa.

Ergänzung:
Schwiegerpapa war zwar zum Urlaub auf Madeira, hat aber noch ein paar Jahre bis zum wohlverdienten Ruhestand.

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