Regatta der Eisernen

Die vorletzte Regatta des Jahres war bitterkalt. Vor dem Start musste das Schiff von Schnee und Eis befreit werden, der Aussenborder kam nur hustend und prustend in Fahrt. Kleiderwahl: Alles was irgendwie übereinander geht.

Vorbereitung vor dem Auslaufen

Vorbereitungen vor dem Auslaufen

 

Als Ausgleich bot der Konstanzer Trichter Segelwetter vom Feinsten: kräftiger Wind mit knackigen, kurzen Wellen. Sofort nach Verlassen des Hafens wurde ein Reff eingebunden und mit viel Fahrt und riesiger Vorfreude auf den kommenden Downwind-Schenkel segelten wir uns etwas ein. Wir entschieden uns kurzfristig, doch den kleinen Gennaker zu verwenden und schlugen das erste Mal das Vorsegel um.

In der Vorstartphase

In der Vorstartphase

Kurz vor dem Start ließ der Wind etwas nach und wir konnten ausreffen, das volle Feld und ein paar Fehlentscheidungen trieben uns aber in eine katastrophale Startposition. Auf der Kreuz, bei immer weiter nachlassender Windstärke, entschieden wir uns dann wieder für das große Tuch und schlugen erneut das Vorsegel um. Ab der Luv-Tonne fuhren wir dann immer unserem weißen Gennaker hinterher und die Eiserne 2010 entwickelte sich im Ganzen gesehen wieder zu einer Schwachwind-Regatta.

Kurz vor dem Ziel

Kurz vor dem Ziel

Wir landeten schließlich im Mittelfeld der Ergebnisliste, haben einige Punkte auf der Liste, die wir in Zukunft besser machen wollen und auch sofort umsetzen können. Die Saison 2010 ist somit eigentlich zu kurz gewesen – wir freuen uns aber auf eine ereignisreiche Saison 2011!

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